* Wichtige Grundlagen zum Piercen *

 

Es kursieren die abenteuerlichsten Gerüchte über die gesundheitlichen Komplikationen (Bauchfellentzündung, Gehirnhautentzündung, Todesfälle). Sicher auch bewusst von Erwachsenen zur Abschreckung gegenüber "piercingwilligen" Nachkommen gestreut!
 
Kurze Erklärung hierzu von uns:


Es kann bei Piercing zu Rötungen, Schwellungen und leichten Entzündungen kommen. Vorbeugend kann man nach dem Piercing eine antiseptische Lösung aufsprühen und spezielle Piercingcreme in den Stichkanal einbringen.
Der beim Piercing eingesetzte Schmuck sollte vorerst nicht gewechselt werden, da dies zu neuen Reizerscheinungen führen kann. Sollte es trotzdem zur Entzündung kommen, kann man lokalwirkende Salben und Antibiotika einsetzen. Kommt es trotz allem zu keiner Besserung, muss das Piercing entfernt werden!
Es hat sich herausgestellt, dass Titan, das zum Piercing am besten geeignete Material ist. Auf diesen Stoff wurden die wenigsten Hautreaktionen festgestellt.